Interkultureller Workshop - Patenprogramm "In der Fremde zu Hause"

Inhalt:

Die Begegnung zwischen Kulturen ist zu Zeiten der Globalisierung selbstverständlich geworden. Obwohl wir ständig von Angehörigen anderer Kulturen umgeben sind, wird dennoch oftmals nicht die Notwendigkeit gesehen, soziale kulturelle Kompetenzen zu erwerben. Diese sind jedoch sowohl im beruflichen Leben als auch im privaten Alltag unverzichtbar.

Aufenthalte im Ausland über einen längeren Zeitraum hinweg können auch eine Grenzerfahrung im Leben einer Person bedeuten. Trotz unterschiedlicher Motivationen - sei es geschäftlich, privat oder aus Gründen der (akademischen) Weiterbildung - kann solch ein Aufenthalt einen großen Einfluss auf die persönliche Entwicklung sowie auf das soziale Umfeld eines jeden entfalten.

Ohne Zweifel haben Erfahrungen, die man im Ausland sammelt, einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Persönlichkeit und erweitern den Horizont. Jedoch, können unbekannte Situationen auch ,,schockierende" Auswirkungen hervorrufen, welche das Leben und die Arbeit beeinflussen.

Genau auf diesen Punkt konzentriert sich der interkulturelle Workshop des Patenprogramms "In der Fremde zu Hause". Interkulturelle Öffnung ist kaum durch einen kurzen Aufenthalt im Ausland zu erreichen, sondern erfordert gezieltes Training. Im Workshop werden die Grundlagen der neuen Soft-Skills durch ausgewählte Beispiele, Übungen und Rollenspiele erarbeitet und auf diese Weise die eigene Perspektive für andere Sichtweisen geöffnet.

Zum Abschluss wird die Behandlung einiger konkreter kultureller Konflikte näher beleuchtet und mit Hilfe von unterschiedlichen Case Trainings die praktische Anwendung der neuen Kompetenz geübt.

Zielgruppe:
Paten und Patenkinder der Universität Würzburg

Teilnehmerzahl:
15

Leiter:
Lic. Maria Luisa Mariscal Melgar, LL.M. (GSiK)

Termin:
Freitag, 28.10.11 und Samstag, 29.10.11

Dauer:
14 - 19 Uhr und 9 - 14 Uhr

Ort:
International Office, Josef-Martin-Weg 54/2, Campus Hubland Nord, 97074 Würzburg

Teilnahmegebühr:
keine

Finanzierung:
Durch das PROFIN-Programm des DAAD

Gefördert durch: