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Studienkreis Wettbewerb und Innovation

Professor Bien hat noch an der Universität Tübingen den Studienkreis Wettbewerb und Innovation ins Leben gerufen. Der Studienkreis führt in regelmäßigen Abständen Wissenschaftler(innen) und Praktiker(innen) zusammen und ermöglicht den Austausch über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Wettbewerbsrecht, Wettbewerbstheorie und Wettbewerbspolitik. Einen thematischen Schwerpunkt bilden innovationspolitische Aspekte der Kartellrechtsanwendung, insbesondere das Verhältnis von Kartellrecht und dem Schutz des Geistigen Eigentums.

Die Mitglieder des Kreises sind als Wissenschaftler und Hochschullehrer an verschiedenen europäischen Universitäten und Forschungseinrichtungen tätig. Die praktischen Erfahrungen der beteiligten Richter, Anwälte, Unternehmensjuristen und Mitarbeiter nationaler und europäischer Wettbewerbsbehörden gewährleisten die Rückkopplung mit der Praxis der deutschen und europäischen Kartellrechtsanwendung. Dem interdisziplinären Anspruch des Studienkreises entspricht die Einbindung von Ökonomen etwa aus dem Mannheimer ZEW.

Der 5. Studientag zum Thema „Kartellbußgeldrecht“ fand am 14. Oktober 2011 erstmalig in Würzburg statt. Ein Bericht findet sich in der Semesterzeitschrift der Juristen ALUMNI Würzburg für das Sommersemester 2012.

Der 6. Studientag fand am 19. Oktober 2012 wiederum in Würzburg stattfinden. Thema war die 8. GWB-Novelle. Weitere Informationen zum 6. Studientag erhalten Sie hier

Der 7. Studientag fand am Freitag, den 27. September 2013, in Würzburg statt. Das Thema lautete „Die Zukunft privater Kartellschadensersatzklagen nach dem Richtlinienentwurf der Kommission vom 11. Juni 2013“.

Der Studienkreis wird unterstützt von CMS Hasche Sigle, Gleiss Lutz, Menold Bezler, Oppenländer und PwC Economics.