E-Learning – Das virtuelle Angebot:

Das GSiK-Jura Team eröffnet Studierenden die Möglichkeit, von zu Hause aus ihr interkulturelles Wissen zu verbessern. Mehrere semesterübergreifende, virtuelle Kurse werden im WueCampus angeboten. Diese vermitteln sowohl allgemeine Informationen zur interkulturellen Kompetenz als auch vertiefendes Wissen zu einzelnen Präsenzkursen. Die Lernkurse bauen dabei auf dem Karteikartenprinzip auf, sie folgen den Prinzipien des visuellen Lernens und wiederholen erlangtes Wissen durch Multiple-Choice-Aufgaben.

Der Kurs Einführung in die interkulturelle Kompetenz wiederholt und vertieft die Erkenntnisse des gleichnamigen Präsenzkurses: Hier werden die theoretischen Grundlagen dieser Schlüsselqualifikation anschaulich erklärt.

Spezielles interkulturelles Wissen zu ausgewählten Länder bietet der Kurs Interkulturelle Kompetenz II.

Die Einführung in die Diplomatie beschäftigt sich mit internationalen Beziehungen als besonderer Form der interkulturellen Kommunikation.

Die Brücke zwischen Rechtswissenschaft und interkultureller Kompetenz schlagen soll die gerade entstehende Datenbank für Höchstrichterliche Rechtsprechung mit interkulturellem Hintergrund, die zur Recherche der praktischen Folgen interkultureller Konflikte in Deutschland einlädt.

Case Train – Fälle zur interkulturellen Kompetenz vermittelt interkulturelle Kompetenz im deutsch-chinesischen Verhältnis durch Multiple-Choice Aufgaben.

 

 

Einführung in die interkulturelle Kompetenz

Dr. Jan-Christoph Marschelke

Dieser Online-Kurs stellt die theoretischen und begrifflichen Grundlagen der interkulturellen Kompetenz vor. Sein Ziel ist, die Kursteilnehmer für die Konfliktanfälligkeit interkultureller Kommunikation zu sensibilisieren und ihnen zu erklären, warum diese Konflikte entstehen, wie man sie erkennt und verhindern oder beilegen kann.

Zu diesem Zweck gibt der Kurs Antworten auf die Fragen, was „Kultur“ eigentlich ist und welche Eigenschaften man ihr zuschreiben kann. Er beleuchtet die Phänomene der Multikulturalität und der Interkulturalität ebenso wie die sozial- und identitätspsychologische Bedeutung von Kultur. Darüber hinaus werden die Grundmodelle menschlicher Kommunikation skizziert.

Interkulturellen Begegnung geschieht, sei diese durch Reise, Auslandssemester oder Migration verursacht. Welche Konflikte lauern, und wie verändern sich Selbst- und Fremdwahrnehmung? Veranschaulicht wird dies beispielhaft an der Analyse sogenannter „Critical Incidents“. Dies sind Kommunikationssituationen, die einerseits besonders häufig und andererseits besonders anfällig für Missverständnisse sind (z.B. die Begrüßung).

In regelmäßigen Abständen können die Kursteilnehmer ihr Wissen anhand von Multiple-Choice-Tests überprüfen.

Link: Einführung in die interkulturelle Kompetenz

 

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Interkulturelle Kompetenz II

Lic. Maria Luisa Mariscal-Melgar, LL.M.

In der Veranstaltung „Interkulturelle Kompetenz II“ werden die Erkenntnisse aus dem Kurs „Einführung in die interkulturelle Kompetenz“ anhand ausgewählter Staaten bzw. Regionen erweitert und vertieft. Die Teilnehmer erhalten Informationen zu kulturellen Besonderheiten, traditionellen Umgangsformen und üblichen Verhaltensweisen in Lateinamerika, Südkorea, Aserbaidschan und in der Türkei. Schwerpunkte vermitteln Hintergrund- und Detailwissen zu bestimmten gesellschaftlichen Themen, die für die genannten Staaten oder Regionen von besonderer Bedeutung sind.

Link: Interkulturelle Kompetenz II

 

 

 

Einführung in die Diplomatie

Narmina Jalalova

Internationale Diplomatie ist interkulturelle Kommunikation auf Staatsebene. Damit diese funktioniert, hat man sich mittels internationaler Verträgen und Abkommen auf bestimmte Institutionen, Ämter und Vertretungsformen geeinigt. Der Kurs gibt einen knappen Überblick über die wichtigsten Rechtsquellen und Begriffe der internationalen Diplomatie.

Link: Einführung in die Diplomatie

 

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Höchstrichterliche Rechtsprechung mit interkulturellem Hintergrund

Derzeit noch nicht verfügbar.

Hier entsteht eine Sammlung höchstrichterlicher Rechtsprechung mit interkulturellem Hintergrund. Beispiele dafür sind BGH-Urteile zu Ehrenmorden oder die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen zu Kruzifix- und Kopftuchstreit.



 

Case Train – Fälle zur interkulturellen Kompetenz

Xiaoyan Huang

Dieser Kurs enthält eine ausführliche Fallsammlung im Multiple-Choice Stil. Der Studierende wird in verschiedene Situationen versetzt, die sich durch eine deutsch-chinesische Begegnung ergeben können, und muss diese korrekt analysieren. Die Fälle erstrecken sich dabei von dem Universitätsalltag, über die Freizeitgestaltung bis zum Arbeitsleben.

Link: Case Train - Fälle zur interkulturellen Kompetenz (China)

 

 

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Projektsprecher Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf     Domerschulstr. 16     97070 Würzburg     Tel. (09 31) 31-82303