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    Prof. Dr. Horst Dreier

    Prof. Dr. Horst Dreier

    Lehrstuhlinhaber
    Lehrstuhl für Rechtsphilosopie, Staats- und Verwaltungsrecht
    Domerschulstraße 16
    97070Würzburg
    Building: Alte Universität
    Room: 310

     

    Geboren 1983 in München. Studium der Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Grundlagen des Rechts und der Philosophie in Würzburg und Poitiers/F (certificat d’introduction au droit français).

    Erste juristische Staatsprüfung 2010/I. Im Anschluss Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht, Prof. Dr. Horst Dreier, an der JMU.

    Sommer 2013 Gastaufenthalt in Oxford/Law Faculty. Promotion zum Dr. jur. 2015. Von 2014 bis 2016 Rechtsreferendariat am Kammergericht (Berlin) mit Stationen u.a. bei der Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz (Abt. Staats- und Verfassungsrecht) und bei Graf von Westphalen Partnerschaft mbB/Berlin.

    Assessorexamen 2016/I. Seit 2016 Arbeit an der Habilitation. Juni 2018 Ernennung zum akademischen Rat a.Z.

    Forschungsinteressen: Rechtsphilosophie und -theorie, Verfassungs- und Verwaltungs(prozess)recht

    Selbständige Schrift

    Die Autorität des Rechts. Zur Rechtsphilosophie von Joseph Raz,

    Tübingen, Mohr Siebeck 2016, 373 Seiten, (Diss. jur. Würzburg 2015).

    Besprechungen:

    - Angelo Di Giovanni, Lo Stato 2017, S. 391–392;

    - Armin Engländer, JZ 2018, S. 90;

    - Ralf Poscher, AöR 143 (2018), S. 514–516.

     

    Abhandlungen

    • Anspruch und Wirklichkeit des Rechts – Grundzüge des Rechtsdenkens von Joseph Raz,

    in: Juristenzeitung (JZ) 2017, S. 719–726.

    • Politische Neutralität in der Parteiendemokratie,

    in: Archiv des öffentlichen Rechts (AöR) 142 (2017), S. 491–527.

    • Die instabile Rechtmäßigkeit von Verwaltungsakten als Auslegungsproblem,

    in: Die Verwaltung 50 (2017), S. 483–505.

    • Gefährder in Haft? Kritische Anmerkungen zu einem bayerischen Experiment,

    in: Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2018, S. 343–350.

    • Die Freiheit der Person – Grundrecht und Grundrechtsvoraussetzung,

    in: Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart (JöR) 66 (2018), S. 205–236.

    • Teilnehmerperspektive und Rechtssatzlehre: Eine problematische Beziehung,

    in: Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie (ARSP) 2019, im Erscheinen.

    • Falsche Tatsachen. Über normative Ansprüche und „Irrtümer“ des Rechts,

    erscheint in: JFR-Tagungsband 2019 (Ms. 15 S.).

     

    Kleinere Beiträge

    • Öffentlichkeit ist nicht gleich Öffentlichkeit,

    Blog-Beitrag (9.5.18) auf zurgeschaeftsordnung.de

    • Wer war eigentlich … Werner Hoppe?,

    in: Ad Legendum 2019, S. 59–61.

    • Droit constitutionnel allemand: quelques évolutions marquantes en 2017–2018

    (gemeinsam mit Horst Dreier), in: Revue française du droit constitutionnel 2019, p. 209–213.

    • Rezension von Lucia Hofmarksrichter, Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren im Lichte der Vorgaben des EGMR,

    in: Zeitschrift für Europäisches Privatrecht (ZEuP) 2/2019, S. 428–430.

     

    Urteilsanmerkungen

    • Zu BVerfG, Urteil vom 27.2.2018 – 2 BvE 1/16,

    in: Juristenzeitung (JZ) 2018, S. 409–411.

    • Besprechung von VerfGH-Bln 79/17,

    Blogbeitrag (11.7.2018) auf zurgeschaeftsordnung.de

     

    Didaktisches

    • Referendarexamensklausur Öffentliches Recht: Grundrechte – Unerfüllter Kinderwunsch,

    in: Juristische Schulung (JuS) 2019, S. 643–648.

     

    Berichte

    • Zur Lage der Verwaltungsrechtswissenschaft (über das Symposium am 10./11. März 2017 in Würzburg),

    in: Die Öffentliche Verwaltung (DÖV) 2017, S. 637–640.

    • Warum befolgen wir Recht? (über das IWH Symposium am 26./27. März 2018 in Heidelberg),

    in: Rechtswissenschaft 1 (2018), S. 103–107.

    • Facettenreiches Organisationsrecht (über den Gründungsworkshop des Forums „Organisationsverfassungsrecht“,

    September 2018 in Bochum), in: Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2018, S. 1481–1483.

    • Würde und Macht“, im Rahmen der Vortragsreihe „Total normal?!“,

    veranstaltet von KHG, ESG und Ethik-Komitee der Universitätsklinik Würzburg, Sommersemester 2014.

    • „Missing Links“, im Rahmen des rechtsphilosophischen Kolloquiums

    am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie, Prof. Dr. Andreas Funke, 

    FAU Erlangen-Nürnberg, Dezember 2017.

    • Wer ist ein „Gefährder“?, gehalten am 7. Juli 2018

    auf dem Sommerkongress des BAKJ in Halle/Saale zum Thema „Ausnahmezustand“.

    • „Ich mache, was geschieht“. Normative Ansprüche und Irrtümer des Rechts,

    auf der Tagung des Jungen Forums Rechtsphilosophie (JFR) in Freiburg i. Br., September 2018.

    • Parteipolitische Neutralität als äußerungsrechtliche Grenze für Bürgermeister,

    gehalten am 10. Oktober 2018 im Rahmen der Wintervortragsreihe des Universitätsbundes Würzburg.

    • Impulsvortrag im Workshop von Prof. Dr. Wolfgang M. Schröder und Prof. Dr. Christoph Möllers

    über „Die Möglichkeit der Normen“ am 28. November 2018 in Würzburg.

    • Verfassungsrechtliches Habilitationsvorhaben über die Freiheitsentziehung in den Teilgebieten des deutschen Rechts

    • Mitwirkung im Forschungsnetzwerk Organisationsverfassungsrecht, begründet von Julian Krüper und Arne Pilniok

       

    • Gesamtbetreuung und Lektorat des Bandes Wissenschaft und Politik zum 250jährigen Bestehen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 2009, hrsgg. v. Horst Dreier, Dietmar Willoweit, 2010.