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    Forschungsstelle RobotRecht

    Projekte der Forschungsstelle RobotRecht

    Seit Gründung der Forschungsstelle wurden zahlreiche nationale und internationale Projekte durch die Forschungsstelle begleitet. Unten stehend finden Sie eine Auswahl verschiedener Projekte und Projektpartner:

    Im Rahmen des Projektes Smart Service Welt der Akademie für Technikwissenschaften (acatech) haben Mitglieder der Forschungsstelle (Prof. Dr. Dr. Hilgendorf und Dipl.-Jur. Berthold H. Haustein) an der Erstellung des Abschlussberichtes gearbeitet und dort insbesondere die Kapitel zu den notwendigen Entwicklungen des Datenschutzrechtes verantwortet.

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    Das Gesamtvorhaben ALMA hat das Ziel, in enger Zusammenarbeit mit Endnutzern ein System zu entwickeln, das ältere Menschen und andere bedürftige Personen in ihrer Mobilität unterstützen soll. Im Rahmen des ALMA – Projektes sollen Orientierungsfähigkeit, Navigation und Mobilität dieser Personen durch das System gefördert werden.

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    Innerhalb des durch die DFG geförderte Projektes "Robotik und Recht" sollen in enger Kooperation zwischen Herstellern von Robotern und der Rechtswissenschaft, unter Einbeziehung der Ethik, Soziologie, Psychologie und anderen Geisteswissenschaften, die Robotik und die Entwicklung von Mensch-Maschine-Verbindungen rechtlich analysiert und begleitet werden.

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    Die Mitarbeiter der Forschungsstelle haben dazu ein Memorandum erarbeitet, in dem die rechtlichen Hintergründe der wichtigsten aktuellen IT-Erscheinungen aufgezeigt und die besagten Phänomene aus technischer und ökonomischer Sicht beleuchtet werden, was letztlich auch dem interdisziplinären Charakter der Rechtsinformatik Rechnung trägt.

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    Das Technologieprogramm "Autonomik - Autonome und simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand" hat als Förderschwerpunkt des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum "Internet der Dinge" große Wissens- und Erfahrungsbestände für Industrie 4.0 in Deutschland aufgebaut. In den Forschungs- und Entwicklungsprojekten wurden grundlegende technologische und sozio-ökonomische Erkenntnisse für die Umsetzung von Industrie 4.0, gerade auch im Bereich der Automatisierung, gewonnen. Besonders bei übergreifenden Themen wie dem Rechtsgebiet oder auch bei der Mensch-Technik-Interaktion hat AUTONOMIK wegweisende Diskussionen angestoßen, auf die nun weitere Entwicklungen folgen können. Erfahren Sie auf diesen Seiten mehr über die Projekte, deren Ergebnisse und die Diskussionen rund um die Querschnittthemen.

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    Schon heute stehen zahlreiche Assistenzsysteme zur Verfügung, die den Fahrer von Teilen der Fahraufgabe entlasten und das Fahrzeug teilautonom steuern (beispielsweise Assistenzsysteme zur automatischen Spurführung, automatischen Lenkung beim Einparken oder automatischen Notbremsung des Fahrzeugs). Im Falle eines Unfalls (und im Rahmen des anschließenden Haftungsprozesses) wird daher zukünftig die Frage dramatisch an Bedeutung gewinnen, ob selbiger auf ein Fehlverhalten des Fahrers oder auf einen fehlerhaften Steuereingriff eines Assistenzsystems zurückzuführen ist. Um eine eindeutige Unfallrekonstruktion zu ermöglichen, wäre der Einsatz eines sog. Unfalldatenspeichers im Fahrzeug möglich, der ähnlich einer Black Box im Flugzeug unfallrelevante Abläufe im Fahrzeug erfasst.

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    Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht, Informationsrecht und Rechtsinformatik
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