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Deutsch Intern
    Faculty of Law

    Kolloquien und Vorträge

    Spanischsprachige Kolloquien in Zusammenarbeit mit der DMJV und der FernUniversität Hagen

    Die Veranstaltungen gehen auf eine Initiative von Herrn Prof. Karl August Prinz von Sachsen Gessaphe zurück, mit dem Ziel, die im Jahr 2010 aufgenommene Kooperation zwischen unserem Spanischprogramm und der Deutsch-Mexikanischen Juristenvereinigung zu beleben.

    Die Themen gehen auf einen Vorschlag seitens Dr. Laura Murguía-Goebel zurück und schließten sich an den von ihr gehaltenen Kurs Alternative Streitbeilegungsmethoden in Spanien und Lateinamerika an.

    Ziel ist es, die im Kurs analysierten Fälle in der Praxis zu beleuchten und sowohl unseren Studierenden als auch den mexikanischen und deutschen Juristen und Wissenschaftlern die Gelegenheit zu geben, sich auszutauschen über die so wichtigen Themen der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit, des Schutzes von Investitionen, aber auch der Umwelt, der Menschenrechte und der indigenen Kulturen. 

    Zu dem Thema „Probleme bezüglich der Internationalen Schiedsgerichtsbarkeit zwischen Staaten, ausländischen Investoren und Grundrechten" fand 2016 das erste Kolloquium  statt.

    Das zweite Kolloquium „Die Auswirkungen der Globalisierung und globale governance auf das mexikanische Recht: Eine Reise durch die letzten drei Jahrzehnte" folgte 2018.

     

    Vorträge im Rahmen des Programms Fachsprachen und ausländisches Recht

    Das Programm Fachsprachen und ausländisches Recht veranstaltet im Zusammenhang mit aktuellen Vorlesungen verschiedene Vorträge.

    Im Rahmen der Vorlesung "Rechtsspanisch II" fand am 15.07.2019 der Vortrag  "Die Aufgaben und die Bedeutung eines Diplomaten" von Botschafterin Cecilia Villanueva Bracho und dem stellvertretenden Konsul Eduardo Ruiz Mazón (Konsulat von Mexiko in Frankfurt am Main) statt.

    Am 03.06.2019 hielt Prof. Dr. Fernando Esteban de la Rosa von der Universidad de Granada in der Vorlesung "Internationales Privatrecht" seinen Vortrag  "Scrutinizing access to justice in cross-border disputes through the EU ODR Platform" .