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Intern
    Prof. Dr. Christof Kerwer

    Ankündigung des 17. Würzburger Forum Arbeitsrecht zum Thema "Aktuelle Fragen des Beschäftigtendatenschutzes"

    Aktuelle Fragen des Beschäftigtendatenschutzes
    Datum: 21.07.2022, 18:00 - 20:00 Uhr
    Ort: Domerschulstraße 16 (Alte Universität), Neubaukirche
    Vortragende*r: Prof. Dr. Michael Kort und Dr. Christian Borchers

    Am Donnerstag den 21.07.2022 von 18 bis 20 Uhr veranstaltet die Juristische Fakultät der Julius-Maximilians-Universität gemeinsam mit der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. – in der Neubaukirche der Alten Universität das 17. Würzburger Forum Arbeitsrecht. Das diesjährige Forum widmet sich dem Thema: "Aktuelle Fragen des Beschäftigtendatenschutzes“. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt. Sollte dies aufgrund der geltenden gesetzlichen Pandemieregelungen nicht möglich sein, wird dies rechtzeitig bekannt gegeben.

    Alte Universität mit Neubaukirche. Foto Robert Emmerich
August 2008
    Alte Universität mit Neubaukirche. Foto Robert Emmerich August 2008 (Bild: Universität Würzburg Pressestelle)

    Der Datenschutz spielt im Arbeitsverhältnis eine bedeutende Rolle. Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt und die damit verbundenen technischen Möglichkeiten hat die Frage nach dem korrekten Umgang mit Beschäftigtendaten eine neue Dimension erlangt. Dem Interesse der Arbeitnehmer an einem wirksamen Schutz ihres Persönlichkeitsrechts steht dabei das Bedürfnis der Unternehmen nach einer Erhebung und Nutzung der zur Abwicklung des Arbeitsverhältnisses nötigen Informationen gegenüber. Für dieses Spannungsverhältnis geben DS-GVO und BDSG Regeln vor, deren Umsetzung sich in der Praxis jedoch oft als schwierig erweist.

    Mit Prof. Dr. Michael Kort und Dr. Christian Borchers werden zwei ausgewiesene Kenner der Materie das komplexe Thema aus Sicht von Wissenschaft und Praxis einordnen. Sie stehen auch für die anschließende Diskussion zur Verfügung.

    Die Veranstaltung findet in Präsenz statt. Sollte dies aufgrund der geltenden gesetzlichen Pandemieregelungen nicht möglich sein, wird dies rechtzeitig bekanntgegeben.
     

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