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    Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht

    Band 13: ""Europäisches Ermessen" in der Netzzugangs- und Entgeltregulierung"

    "Europäisches Ermessen" in der Netzzugangs- und Entgeltregulierung

    Die Arbeit behandelt im Kern die verwaltungsrechtliche Ermessensdogmatik und eröffnet vor dem
    Hintergrund des Europarechts einen neuen Blick auf mögliche Letztentscheidungsbefugnisse der
    Verwaltung im Telekommunikations- und Energierecht. Sie besteht aus einer Einleitung und fünf
    Hauptteilen. Dabei wird untersucht, ob das Unionsrecht Letztentscheidungsbefugnisse der Regulierungsbehörde
    zwingend vorschreibt und wie dies verfassungsrechtlich zu bewerten ist.
    Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass sich keine allgemeingültigen Aussagen über die unionsrechtlichen
    Auswirkungen treffen lassen. Dennoch kann sich in bestimmten Konstellationen aus dem
    Unionsrecht ein Spielraum der Behörde ergeben und die gerichtliche Kontrolldichte durch den Effektivitätsgrundsatz
    eingeschränkt werden. Dabei spielt die konkrete Ausgestaltung des Verwaltungsverbundes
    eine zentrale Rolle. Die herausgearbeiteten Letztentscheidungsbefugnisse stehen dabei noch im
    Einklang mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben.

    Weitergehende Informationen finden Sie hier.