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Forschungsstelle KI- und RobotRecht

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News-Archiv

Der Bayerische KI-Rat veranstaltet zusammen mit der Würzburger Forschungsstelle RobotRecht, dem Würzburger Zentrum für die sozialen Implikationen Künstlicher Intelligenz (SOCAI), dem Würzburger Center for Artificial Intelligence and Data Science (CAIDAS) und dem Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) einen Workshop zur neuen Verordnung der EU über Künstliche Intelligenz am 01. und 02. April 2022 in der Alten Universität in Würzburg und lädt dabei alle Interessierten herzlich ein.

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Die Bundesregierung hat es sich zum Ziel gesetzt, in Fragen des automatisierten, insbesondere des autonomen Fahrens eine Vorreiterrolle einzunehmen. Dies wird vor allem im Kontext der beiden letzten Neuerungen im StVG deutlich. Gerade deshalb ist es einerseits wichtig, die Forschung in diesem Bereich zu intensivieren und zugleich mehr Vertrauen in Algorithmen zu schaffen.

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Zu dem von 2016 bis 2019 durch die Forschungsstelle RobotRecht begleiteten, durch das BMBF geförderten Projekts "Offene Software-Plattform für Dienstleistungsinnovationen in einem Wertschöpfungsnetz in der Landwirtschaft" (ODiL) ist kürzlich der Abschlussband der Förderlinie im Springer-Verlag erschienen.

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Am Freitag, den 8. Oktober 2021, fand an der Universität Würzburg der Workshop „Trust, Law and Ethics in the Digital Age“ statt, der von der Forschungsstelle „RobotRecht“ organisiert wurde. Die Veranstaltung wurde in englischer Sprache in drei Teilen abgehalten und wurde von Referenten aus verschiedenen Teilen der Welt besucht.

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Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf und die Forschungsstelle RobotRecht laden Sie herzlich zum Symposium „Mensch – Recht – Digitalisierung“ am 8. Oktober 2021 ein. Das Symposium ist Ergebnis einer Kooperation der Universität Würzburg und des Oberlandesgerichts Bamberg.

 

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Am 17. Juni 2021 fand ein Russisch-Bayerischer Online-Workshop zu Künstlicher Intelligenz (KI) und Recht statt, der gemeinsam von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), BAYHOST, dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) Moskau und der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Russischen Föderation veranstaltet wurde.

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Künstliche Intelligenz (KI) und Data Science sind Schlüsselmethodiken unseres Jahrhunderts. Erstmals werden Daten durch KI nicht nur digital gespeichert, übertragen und verarbeitet, sondern auch inhaltlich verstanden und verknüpft, so dass Entscheidungen wissensbasiert und teilweise oder vollständig automatisiert getroffen werden können.

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TargetJura

16.03.2021

Eine Diskussion mit einer Künstlichen Intelligenz (KI) über ethische Fragen führen: ist das möglich? In unserem juristisch-informativen Kooperationsprojekt TargetJura stellen wir uns dieser Frage und möchten mit einer KI in den Dialog treten.

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Das PAcT-Projekt (Proving Accountability in Traffic), welches gemeinsam mit Prof. Matthias Althoff, Lehrstuhl für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme und Prof. Tobias Nipkow, Lehrstuhl für Logik und Verifikationen in der Informatik, von der TU München durchgeführt wird, beschäftigt sich seit Mitte 2018 mit der Frage nach der Formalisier- und Programmierbarkeit von Rechtsregeln.

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Im Herbst 2020 wurde die Forschungsstelle RobotRecht 10 Jahre alt. Mit rund einem Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitet sie in zahlreichen nationalen und internationen Projekten Fragen an der Schnittstelle von Digitalisierung, Automatisierung, KI und Recht.

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Im August 2020 erschien das praxisnahe Handbuch „KI & Recht kompakt“ beim Springer Verlag. Herr Haagen und Frau Lohmann, ein (ehemaliger) Wissenschaftlicher Mitarbeiter und eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik sowie der Forschungsstelle RobotRecht, geben Einblicke in Rechtsfragen rund um das Thema „Künstliche Intelligenz und das Strafrecht“.

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Im Rahmen des PAcT Projektes, das von der Forschungsstelle „Cyber Physical Systems“ der TUM und der Forschungsstelle RobotRecht der JMU begleitet wird, fand am 10.08.2020 ein Meeting im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur statt.

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