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Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht

Podiumsdiskussion zur Wissenschaftsfreiheit in der Forschung zu Internationalen Beziehungen

28.09.2026

Vom 21. bis 23. September 2026 fand an der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg die Offene Tagung der Sektion „Internationale Beziehungen“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) statt. Prof. Dr. Markus Ludwigs nahm am Diskussionspodium zu „IB-Forschung in turbulenten Zeiten: Wie frei ist sie (noch)?“ im Audimax der JMU teil und brachte seine juristische Expertise in den Austausch ein.

Foto: Rudi Merkl

Die Tagung vernetzte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen der Forschung zu Internationalen Beziehungen (IB) und bot Raum für einen fachlichen Austausch. Organisiert wurde die mehrtägige Veranstaltung von der Sektion „Internationale Beziehungen“ der DVPW. Im Rahmen zahlreicher Panels und Roundtables erfolgten Vorträge sowie Diskussionen zu vielfältigen Themen wie beispielsweise der Sicherheitspolitik oder der Konfliktforschung.

Den Abschluss des ersten Veranstaltungstages bildete eine von Prof. Dr. Sonja Grimm geleitete Podiumsdiskussion zur Freiheit der IB-Forschung in turbulenten Zeiten. Als Leiter der Arbeitsgruppe, welche den Kodex zur Wissenschaftsfreiheit an der JMU konzipiert hat, reicherte Prof. Dr. Markus Ludwigs das Panel aus rechtswissenschaftlicher Perspektive an. Die Diskussionsrunde komplettierten Dr. Jannis Julien Grimm (FU Berlin), Dr. Lars Lott (FAU Erlangen-Nürnberg), Priv.-Doz. Dr. Janne Mende (MPI und Stellv. Vorsitzende der DVPW) und Dr. Eirliani Abdul Rahman (Universität Mannheim).

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