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Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht

Meldungen

Ende September 2026 ist der von Herrn Prof. Dr. Matthias Knauff herausgegebene Kommentar zur Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) in der 3. Auflage beim Carl Heymanns Verlag erschienen. Herr Prof. Dr. Markus Ludwigs hat im Anhang I die Einführung zum Verwaltungsrechtsschutz im Regulierungsrecht anhand der §§ 217 bis 220 TKG bearbeitet.

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Vom 21. bis 23. September 2026 fand an der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg die Offene Tagung der Sektion „Internationale Beziehungen“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) statt. Prof. Dr. Markus Ludwigs nahm am Diskussionspodium zu „IB-Forschung in turbulenten Zeiten: Wie frei ist sie (noch)?“ im Audimax der JMU teil und brachte seine juristische Expertise in den Austausch ein.

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Auf dem 9. Deutschen Umwelt- und Infrastrukturrechtstag in Augsburg analysierte Prof. Dr. Markus Ludwigs die nationale Umsetzung der europäischen CER-Richtlinie und der NIS-2-Richtlinie durch das KRITIS-Dachgesetz sowie die Neufassung des BSIG. Dabei beleuchtete er insbesondere die Kohärenzprobleme durch unterschiedliche Regelungen sowie föderale Kompetenzgrenzen und schlug de lege ferenda ein einheitliches KRITIS-Gesetzbuch vor. Die leicht überarbeiteten Überlegungen sind inzwischen in der NVwZ erschienen und werden durch einen kommenden Tagungsband ergänzt.

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Das Handbuch des Verwaltungsrechts ist eine auf zwölf Bände angelegte gesamthaft-repräsentative, systematische und plurale Darstellung von Stand und Perspektiven des deutschen, europäischen sowie internationalen Verwaltungsrechts. Mehr als 300 Autorinnen und Autoren aus der Wissenschaft beleuchten die allgemeinen Grundstrukturen, Begriffe, Prinzipien und Institute des Verwaltungsrechts sowohl in ausgewählten Referenzgebieten als auch unter Berücksichtigung ihrer verbundförmigen Verflechtungen.

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Herr Cedric Lemke hat als erster von Herrn Prof. Dr. Markus Ludwigs betreuter Doktorand ein deutsch-französisches Promotionsverfahren, sog. Cotutelle de thèse, erfolgreich absolviert, an dem neben der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne beteiligt war. Die Betreuung auf französischer Seite oblag Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. David Capitant, Professor für Öffentliches Recht an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, Direktor des Zentrums für Deutsches Recht (Centre de droit allemand) sowie der Forschungsstelle für Rechtsvergleichung und ehemaliger Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule.

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Im vergangenen Jahr war der Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht von Prof. Dr. Markus Ludwigs an der Ausrichtung von drei Tagungen beteiligt. Zwischen September und November 2025 wurde zur Kernfusion, aktuellen Problemen des Eisenbahnrechts sowie Aspekten der Digitalregulierung referiert und debattiert. Mitarbeitende des Lehrstuhls haben hierzu ausführliche Tagungsberichte verfasst, welche in der Semesterzeitung der Juristen Alumni Würzburg erschienen sind.

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Fachmedien Recht und Wirtschaft, dfv Mediengruppe

In einem gemeinsamen Beitrag hat Prof. Dr. Markus Ludwigs mit Prof. Dr. Joschka Wanner die wirtschaftlichen sowie juristischen Fragen im Zusammenhang mit dem CO2-Grenzausgleichs-mechanimus (CBAM) aufgezeigt. Dieser fächerübergreifende Artikel wurde in der Zeitschrift „Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht (EWS)“ veröffentlicht.

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Bild: Vinzenz Dürr

Mit ihrem Kodex „Wissenschaft – Freiheit und Verantwortung“ vergewissert sich die Alma Julia, wie sie als Universität die Freiheit der Wissenschaft begreifen und leben will. Als zweite Hochschule in Deutschland hat die JMU im Jahr 2024 einen solchen Kodex erarbeitet und damit einen lebendigen Austausch in der universitären Community angeregt. In diesem Zusammenhang sprachen jüngst Herr Prof. Dr. Markus Ludwigs und Philosophie-Student Henry Mörtl über den Text und zeichneten einen Podcast für Spotify auf. Ziel des Formats ist es, die enthaltenen Grundsätze für Studierende verständlich zu erklären und auf diese Weise in die ganze Uni-Familie zu vermitteln.

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Im Rahmen des „4. Professor:innengespräch Umweltenergierecht“ 2025 haben Rechts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaftler:innen zum Thema „Die Rolle der Kommunen im klimapolitischen Regelungsverbund“ diskutiert. Eine Dokumentation der Vorträge ist am 4. März 2026 unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Monika Böhm, Prof. Dr. Markus Ludwigs und Prof. Dr. Thorsten Müller in einem Tagungsband erschienen.

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Am 6. und 7. November 2025 richtete Herr Prof. Dr. Markus Ludwigs in Kooperation mit seinem Osnabrücker Kollegen Prof. Dr. Andreas Fuchs, LL.M. (Michigan) das 8. Symposium der Wissenschaftlichen Vereinigung für das gesamte Regulierungsrecht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg aus. Die Tagung widmete sich dem Thema „Digitalregulierung – Grundlagen, Teilgebiete, Systembildung“. Den Anlass hierfür lieferte das Inkrafttreten eines Digitalgesetzgebungspakets, bestehend aus fünf Verordnungen der EU, die zum Teil durch Regelungen auf nationaler Ebene ergänzt werden. Dabei drängt sich die Frage auf, inwieweit die Regelungen in den Feldern Daten, Plattformen und Künstliche Intelligenz einen aufeinander abgestimmten Regelungsrahmen statuieren oder sich als inkohärente Kumulation von Einzelregelungen präsentieren.

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Im Jahr 2024 wurde der Kodex zur Wissenschaftsfreiheit an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ausgearbeitet, der am 24. September 2024 vom Senat angenommen wurde.

Herr Prof. Dr. Markus Ludwigs hat die damalige Arbeitsgruppe aus 15 Personen verschiedener Fakultäten und Statusgruppen geleitet.

 

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Prof. Dr. Markus Ludwigs wurde erneut in den Wissenschaftlichen Arbeitskreis für Regulierungsfragen (WAR) der Bundesnetzagentur (BNetzA) berufen. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Jürgen Kühling befasst sich das interdisziplinär zusammengesetzte Gremium mit Fragen der Regulierung in ihren rechtlichen, ökonomischen und technischen Dimensionen.

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Foto: Universität Würzburg

Auf dem 20. Deutschen Verwaltungsgerichtstag am 15. bis 17. Mai 2024 hielt Prof. Dr. Markus Ludwigs einen Vortrag zum Thema „Neues zum Kooperationsverhältnis von EuGH und BVerfG“.

 

 

 

 

 

Der Verwaltungsgerichtstag beschäftigte sich in 14 Arbeitskreisen mit aktuellen rechtlichen und rechtspolitischen Themen aus dem Verfassungs- und Verwaltungsrecht und wurde von rund 1.000 Gästen aus Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft und Wissenschaft besucht.

 

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Im Rahmen einer durch die Stiftung Umweltenergierecht organisierten Tagung am 16./17. März 2023 haben Professorinnen und Professoren der Rechtswissenschaft sowie weiterer Disziplinen in sieben Vorträgen über die interdisziplinäre und gesellschaftliche Dimension von Klimaresilienz, den Energiebinnenmarkt und die europäische Energiesolidarität, mögliche Konflikte zwischen Versorgungssicherheit und Klimaschutz, die Grundstrukturen und Gütekriterien des Klimawandelfolgenrechts sowie das Recht der Hochwasservorsorge diskutiert. Die Tagung wurde von Herrn Prof. Dr. Markus Ludwigs und seiner Marburger Kollegin Prof. Dr. Monika Böhm moderiert.

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