Die IBK 26 wird auf dem Campus der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum am 5. und 6. November 2026 stattfinden. Das Leitthema lautet: „Staat und Verwaltung unter Druck“. Staat und Verwaltung geraten zunehmend unter Wandlungsdruck. Zum einen zwingen die Haushaltsrealität und der demographische Wandel administrative Strukturen zu Veränderungen, um handlungsfähig zu bleiben. Zum anderen muss sich der Staat an soziale Veränderungen anpassen: Immer mehr Menschen zweifeln an seiner Problemlösungskapazität oder fordern seinen Anspruch auf Gewaltmonopol und Herrschaft gar grundsätzlich heraus. Diese drängenden Veränderungsimpulse treffen in vielen Behörden auf eine Verwaltungs- und Führungskultur, die eine zukunftsorientierte Organisationsentwicklung erschwert und verlangsamt.
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Über das Infoportal-Extern finden Sie Hinweise zu verschiedenen externen Veranstaltungen, internationalen Studienangeboten oder anderen Themen rund um das Studium, die sich an Rechtswissenschaftler/innen, Nachwuchswissenschaftler/innen oder Studierende richten.
Lebensmittelrechtsakademie 2026
14.07.2026Die ATF-anerkannte Lebensmittelrechtsakademie (LMRA) ist eine bundesweit einmalige Fortbildungsveranstaltung zum Lebensmittelrecht für Interessierte aus Praxis und Studium. Angesprochen werden gleichermaßen Personen mit rechts- wie auch mit naturwissenschaftlichem Bildungshintergrund. In drei Blöcken lernen Berufstätige aus der Lebensmittelbranche sowie Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden der Rechts- und Lebensmittelwissenschaften gemeinsam die wesentlichen Grundlagen des Lebensmittelrechts, einschließlich benachbarter Fachdisziplinen kennen.
MehrDas Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes lädt herzlich zum interdisziplinären Workshop “Legal work with AI” am 31. Juli 2026 ein.
Die Veranstaltung bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Praktikerinnen und Praktiker sowie Studentinnen und Studenten zusammen, um aktuelle Entwicklungen an der Schnittstelle von Recht(sanwendung) und Künstlicher Intelligenz zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen innovative Ansätze, interdisziplinärer Austausch und die Frage, wie KI die juristische Praxis und Ausbildung nachhaltig verändert.
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Der Vordere Orient ist geprägt von kultureller, sprachlicher und religiöser Vielfalt. Das Fach Nahoststudien führt die unterschiedlichen Disziplinen zusammen, die sich mit dieser facettenreichen Region beschäftigen: Islamwissenschaft, Jüdische Studien, Israel-Studien, geschichts- und sozialwissenschaftliche Nahoststudien.
MehrIn jeder Phase der KI-Lieferkette treffen Menschen zentrale Entscheidungen. Diese Entscheidungen bestimmen, wie sich KI-Systeme verhalten, wessen Interessen sie dienen und welche Werte sie verkörpern. Die technischen Prozesse, Kriterien und Abwägungen, die diese Entscheidungen leiten, bleiben jedoch unklar. Diese Konferenz zielt darauf ab, die Entscheidungsräume zu kartieren, die in der Gestaltung von KI-Systemen eingebettet sind – und zu diskutieren, wer diese Räume besetzt, wie sie genutzt werden und genutzt werden sollten und wo das Recht sinnvoll eingreifen kann. Es nehmen führende Wissenschaftler und Branchenexperten aus den Bereichen Informatik, Ethik und Recht teil.
MehrDie Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft lobt einen Aufsatzwettbewerb zum Thema "Lawfare: Verbotene Instrumentalisierung der Justiz oder erlaubtes und legitimes Mittel im politischen Meinungskampf?" aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
MehrUnter dem Motto „Perspektiven verbinden. Wissen teilen.“ veranstaltet die Stiftung Forum Recht am Freitag, 27. und Samstag, 28. November 2026 in Leipzig das erste Bundesforum Rechts- und Rechtsstaatsvermittlung. Ab Montag, 01. Juni 2026, können sich Interessierte aus den Bereichen Justiz, Bildung, Vermittlung, Forschung und Medien anmelden. Auf die Möglichkeit, bis Sonntag, 28. Juni einen Beitrag zum Bundesforum einzureichen, wird hingewiesen.
MehrDie Gesellschaft Junge Zivilrechtswissenschaft e.V. (GJZ) lädt
herzlich zur 36. Jahrestagung ein, die vom 23. bis 26. September
2026 in Osnabrück stattfinden wird. Die Tagung behandelt dieses
Mal das Thema »Zivilrecht und Verantwortung«.
MehrDas 2012 gegründete "Forum on Cultural Diplomacy in the United Nations" ist ein Programm, das sich der Untersuchung der Rolle der Kulturdiplomatie in internationalen Beziehungen widmet. Im Rahmen der Veranstaltungen werden politische Entscheidungsträger, Diplomaten, Wissenschaftler und Praktiker vereint, um zu analysieren, wie Kulturdiplomatie den Dialog fördern, Spannungen abbauen und die multilaterale Zusammenarbeit innerhalb der Vereinten Nationen und darüber hinaus stärken kann.
MehrAIDC/IACL-Generalkongress Berlin
02.04.2026Der Kongress der International Academy of Comparative Law / Académie Internationale de Droit Comparé (AIDC/IACL) findet alle 4 Jahre in einem anderen Land überall auf der Welt statt und zielt darauf ab, alle Disziplinen, Methoden, Prinzipien und Werte des Rechts auf der ganzen Welt zusammenzubringen.
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