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Juristische Fakultät

Archiv

News-Archiv

Seit 1984 bieten die Würzburger Vorträge für Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie eine Plattform, um tiefgehenden Einblicke in die facettenreiche Welt des Rechts jenseits von Dogmatik zu gewinnen. Mit dem Titel „Menschenwürde und rechtliche Steuerungsfähigkeit“ reiht sich am 6. Juni Frau Prof. Dr. Friederike Wapler, Inhaberin des Lehrstuhls für Rechtsphilosophie und Öffentliches Recht an der Universität Mainz, in die Reihe namhafter Referenten der Würzburger Vorträge ein. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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Vom 22. Mai bis 28. Juni können sich Studieninteressierte im Rahmen des Schnupperstudiums an der Universität Würzburg erste Eindrücke vom Campus, von verschiedenen Studienfächern und vom Studierendenleben verschaffen. An der Juristischen Fakultät stehen Studieninteressierten dabei neben den Grundkursen "Öffentliches Recht II" und "Strafrecht I" auch viele Angebote des Fachsprachenprogramms wie "Rechtsenglisch I" und "Rechtsspanisch I" zur Verfügung. Mehr Informationen finden Sie hier.

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Die Juristischen Fakultäten der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Université Nouveaux Horizons (Lubumbashi, Demokratische Republik Kongo) haben ein Partnerschaftsabkommen für eine verstärkte Zusammenarbeit in Forschung und Lehre abgeschlossen. Die feierliche Unterzeichnung des Abkommens durch beide Parteien, vertreten jeweils durch die Dekane der beiden Fakultäten, Prof. Dr. Christof Kerwer und Prof. Dr. Yves-Junior Lumingu Manzanza, fand am 9. April 2024 in Würzburg statt.

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Die neu eingerichtete Kontaktstelle bietet die Möglichkeit zur anonymen Beratung bei sexueller Belästigung für alle Studierenden und Mitarbeitenden der JMU, unabhängig von ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Zudem können Beobachtungen im Hinblick auf Sexismus in der Lehre an die online Kontaktstelle herangetragen werden. Die Beraterinnen der Kontaktstelle sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und behandeln alle Anliegen vertraulich. Weitere Informationen zur Kontaktstelle Sexuelle Belästigung finden Sie hier.

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Am 25. April 2024 hält der Jurist und rechtspolitische Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Dr. Ronen Steinke, einen Vortrag zum Thema “Fritz Bauer und der Kampf für die Bestrafung von NS-Verbrechen“. Im Vortrag spricht er über seine 2013 erschienene Biografie, die die Geschichte des jüdischen Juristen erzählt, der in der Nachkriegszeit gegen große Widerstände kämpfte, um NS-Täter vor Gericht zu bringen. Mit dem Namen und Wirken von Fritz Bauer verbinden sich die Entführung Adolf Eichmanns nach Israel, die positive Neubewertung der Widerstandskämpfer des 20. Juli von 1944 und die Frankfurter Auschwitzprozesse.

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Die Juristische Fakultät feiert ihre Absolventinnen und Absolventen: Am 23. Februar wurden in der Neubaukirche – der feierlichen Festaula der Universität – die Examenszeugnisse an die 73 Absolventinnen und Absolventen der Ersten Juristischen Staatsprüfung verliehen. Beim sich anschließenden Empfang im Foyer der Neubaukirche konnten die Examinierten mit den anwesenden Freunden, Familienangehörigen und Mitgliedern der Fakultät auf ihre erzielten Erfolge anstoßen und sich gebührend feiern lassen.

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In seinem Interview mit der ARD Sportschau spricht der Kartellrechtler über die Zulässigkeit des neuen FIFA-Spielervermittler-Reglements, das seit seinem Inkrafttreten im vergangenen Jahr weltweit Gegenstand von Gerichtsverfahren ist. In Deutschland erklärte das LG Dortmund die Vorschriften für wettbewerbswidrig, am 13. März bestätigte das OLG Düsseldorf den Verstoß gegen das Kartellverbot. Warum Dr. Becker in diesem Zusammenhang von "Hardcore-Kartellverstößen" spricht und die Provisionsobergrenzen für Spielerberater für problematisch hält, lesen Sie hier.

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Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) untersuchen Prof. Dr. Tobias Reinbacher und Prof. Dr. Frank Peter Schuster gemeinsam, ob das geltende Recht strafwürdige Verhaltensweisen in den Sozialen Medien hinreichend erfasst. Neben der strafprozessualen und rechtshilferechtlichen Perspektive stehen insbesondere die Straftatbestände der Beleidigung und der Volksverhetzung im Fokus des Forschungsprojekts. Unterstützt werden sie dabei von Dr. Tamina Preuß, Habilitandin am Lehrstuhl für Internationales Strafrecht. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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Du überlegst Jura zu studieren? Dann haben wir genau das Richtige für dich! Am Dienstag, den 20.02.2024 findet ab 9 Uhr der Studien-Info-Tag 2024 statt. In diesem Rahmen werden Prof. Dr. Frank Peter Schuster als Studiendekan, Prof. Dr. Christoph Teichmann als Prodekan und Magdalena Fröhling vom KOMPASS-Programm Vorträge halten. Außerdem stehen die Mentorinnen und Mentoren des KOMPASS-Programms am Infostand für alle Fragen rund um das Jurastudium zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es hier.

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Als einer von vier Nachwuchsforschenden erhielt Dr. Markus Welzenbach am 25. Januar 2024 den Dissertationspreis der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH). Die von Prof. Dr. Florian Bien betreute Arbeit enstand im Rahmen einer "Co-tutelle de thèse" zwischen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Université Paris 2 Panthéon-Assas verfasst. Die Co-tutelle-Promotionsverfahren sollen gerade solchen Dissertationen zugute kommen, die der Perspektive zweier Rechtssysteme bedürfen.

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Nahaufnahme vom bekannten Steinblock vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe

Der Inhaber der Professur für Öffentliches Recht spricht im Podcast über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die Nachfolgepartei der NPD "Die Heimat" von der Parteienfinanzierung auszuschließen. Neben dem Demokratieprinzip und der Chancengleichheit der Parteien geht es auch um die Konsequenzen des Urteils für die juristische Einordnung der AfD, ein mögliches Vereinsverbot der AfD-Jugendorganisation "Junge Alternative" sowie einen Antrag auf Grundrechtsverwirkung des AfD-Politikers Björn Höcke.

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Die Juristische Fakultät begrüßt Herrn Prof. Dr. Martin Fries. Im Wintersemester 2023/24 vertritt er den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht sowie Rechtsvergleichung (ehemals Prof. Dr. Oliver Remien). Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Zivil- und Zivilprozessrecht, im Recht der Digitalisierung und in der Rechtstheorie.

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Im Interview spricht er über seine Erfahrungen als ehemaliger Staatsanwalt und Richter sowie seinen Entscheidungsprozess, auch Philosophie neben seinem Jurastudium zu studieren. Darüber hinaus erläutert er die Bedeutung von praxisnahem Lernen im Studium und warum das Bundesverfassungsgericht ein wichtiger demokratischer Leuchtturm sei. Das Interview mit Josef Bongartz ist Teil der Vorstellungsreihe "ehemalige Studierende". Weitere Kurzporträts sind auf unserem Instagram-Account zu finden.

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Am 16. November 2023 wurde Dr. Johannes Petersen von Markus Blume, dem Bayerischen Staatsminister für Kunst und Wissenschaft, und dem Vorsitzenden des Vorstands der Bayernwerk-AG, Dr. Egon Leo Westphal, für seine Arbeit mit dem Bayerischen Kulturpreis 2023 in der Sparte Wissenschaft ausgezeichnet. Inhaltlich befasste sich Dr. Petersen mit der Frage, ob alltägliche oder berufsbedingte Handlungen eine Beihilfestrafbarkeit begründen können.

 

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Die Juristische Fakultät heißt Herrn Prof. Dr. Björnstjern Baade herzlich willkommen. Seine Forschung widmet sich, auch interdisziplinär und rechtsvergleichend, dem deutschen Staats- und Verwaltungsrecht ebenso wie dem Völker- und Europarecht. Aktuell untersucht er die Regulierung von Desinformation und Hassrede durch neuere europarechtliche Rechtsakte sowie im Europa der Zwischenkriegszeit. Im Wintersemester 2023/24 vertritt er die Professur für Öffentliches Recht und Wirtschaftsvölkerrecht von Frau Prof. Dr. Isabel Feichtner.

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